Rechtsberatung 

Wir beraten im Münchner Stadtgebiet wirtschaftlich bedürftige Frauen, Männer und Diverse kostenfrei.
Der Schwerpunkt liegt auf "Hartz IV" und Sozialhilfe-Themen.
 
Seit Corona sind unsere Rechtsberatungen, die in bestehende soziale Einrichtungen integriert waren, geschlossen. RechtsanwältInnen, unterstützt von SozialpädagogInnen, beraten seitdem in erster Linie online oder telefonisch.
 
Der Verein vermittelt die anwaltliche Rechtsberatung, z.B an Rechtsanwalt Johannes Pschierl, https://hartz4kanzlei.de/anwalt
Der Verein führt jeden Montag von 12:00 - 16:00 Uhr und  Dienstag von 10:00 - 12:00 Uhr Telefonberatungen zur Abklärung und Besprechung Ihrer Fragen durch.
Kontaktaufnahme telefonisch 089/ 48 02 649, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.
 
Unser Ziel ist, den Zugang zu rechtlicher Beratung für Mittellose zu verbessern, bzw. überhaupt zu ermöglichen.
 
Einspruch e.V. unterstützt mit seiner rechtlichen Beratung betroffene Bürger und Bürgerinnen bei der Ausübung ihres Grundrechts auf Justizgewährung nach Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz. Danach kann jede Entscheidung der öffentlichen Verwaltung gerichtlich überprüft werden. 

Arbeitsrechtliche Erstberatung

 Einspruch e.V. bietet eine kostenlose unabhängige arbeitsrechtliche Erstberatung für ArbeitnehmerInnen im Niedriglohnbereich an.

Unser Ziel ist, durch Beratung bei arbeitsrechtlichen Problemen, z.B. bei 450 Euro-Jobs oder Leiharbeit, ArbeitnehmerInnen über ihre Rechte aufzuklären und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, sich zu wehren.

Weitervermittlung zur Rechtsberatung erfolgt über Einspruch e. V. 

Arbeitskreis Rechte für Frauen 

Einspruch organisiert den Arbeitskreis Rechte für Frauen. Not kann bei Frauen und Müttern anders aussehen und sich anders auswirken als bei Männern und Vätern. Alleinerziehende, ältere und ausländische Frauen sind z.B. von den Hartz IV Gesetzen und der durch sie  verursachten Armut besonders betroffen. Der Arbeitskreis Rechte für Frauen befaßt sich mit den Folgen für Frauen und Mütter. Er ist ein Zusammenschluss von Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagoginnen oder im sozialen Arbeitsfeld Tätigen aus über 30 sozialen Einrichtungen, die beraten und unterstützen.
 

Er befasste sich 2021 z.B. mit der Wohnsituation in München, dem Wohngeld, dem Zugang zu und dem Kontakt mit Ämtern und der Umsetzung der Istanbul Konvention in die Sozialarbeit in Deutschland. Dazu:  

Gesetz zu dem Übereinkommen des Europarats vom 11. Mai 2011 zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil II Nr. 19, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2017, S. 1026. 


Er trifft sich monatlich bei siaf in Haidhausen in der Sedanstrasse 37, Nähe Ostbahnhof,
Donnerstag von 9:30 bis 11:30 Uhr, wenn Corona persönliche Treffen gestattet, ansonsten finden die Treffen online statt.  

 
Bitte finden Sie nähere Informationen unter dem Menüpunkt "Arbeitskreis Rechte für Frauen"

Presse & Links

Kampagne "Schluss mit Niedriglöhnen von Frauen" -
Schluss mit der
"Züchtung von Kinder- und Frauenarmut", Mai 2018  


Stellungnahmen und Aufsätze: 


Weitere Informationen: